Am Donnerstag, 17.12., hat der Kirchenvorstand Heiligenfelde auf einer Sondersitzung darüber beraten, wie auf die steigenden Infektionszahlen zu reagieren ist. Auch die Möglichkeit, alle gottesdienstlichen Feiern während des Lockdowns ruhen zu lassen, wurde diskutiert.

Der Kirchenvorstand hat sich nach intensiver Beratung dafür ausgesprochen, weiterhin Andachten und Gottesdienste zu feiern, solange es die Rechtslage erlaubt. Die stärkende und Mut machende Botschaft Gottes soll in Gemeinschaft gehört und gefeiert werden können.

Der Kirchenvorstand ist sich auch bei dieser Entscheidung seiner Verantwortung für die Menschen dieser Kirchengemeinde bewusst und er handelt verantwortungsvoll: Alle Gottesdienste werden unter strengen Sicherheitsauflagen gefeiert – nach den aktuellen Rechtsauflagen und den Handlungsempfehlungen der Landeskirche Hannovers.

Der Kirchenvorstand weiß, dass jede Entscheidung, die zum jetzigen Zeitpunkt getroffen wird, Widerspruch auslösen kann und wird. Argumente finden sich gleichermaßen für den Verzicht und für die Fortsetzung der gottesdienstlichen Feiern. Dem Kirchenvorstand hat sich aus guten Gründen für die Fortsetzung entschieden.

Für den Kirchenvorstand Heiligenfelde Pastorin Katja Hermsmeyer, Vorsitzende des Kirchenvorstands Heiligenfelde