Regionaler Ökumenischer Gottesdienst

18 Mai
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Eine gemalte Taube auf orange-gesprenkelten Hintergrund streckt ihre Flügel aus.

Pfingstmontag, 21. Mai um 11 Uhr

Im Mai feiern wir mit Pfingsten – neben Weihnachten und Ostern – das dritte große Fest im christlichen Kirchenjahr. Der Name leitet sich vom griechischen „Pentekoste“ ab, was „der fünfzigste Tag“ bedeutet. Denn gefeiert wird das Fest 50 Tage nach Ostern.

„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apostelgeschichte 2, 1-4)

In der Bibel wird erzählt, dass die Jünger in Jerusalem versammelt waren, als sie vom Geist erfüllt wurden. Plötzlich waren sie in der Lage, andere Sprachen zu sprechen und zu verstehen. Sie erkannten ihren Missionsauftrag, die Botschaft von Jesus Christus in allen Sprachen in die Welt zu tragen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Pfingsten gilt damit als Geburtsstunde der Kirche.

Den zweiten Pfingsttag feiern wir daher in ökumenischer Verbundenheit und laden am 21. Mai zu einem regionalen ökumenischen Gottesdienst in die Bartholomäus-Kirche nach Barrien ein.

Pastorin Susanne Heinemeyer wird mit Carmen Klöß-Collmann und Ute Collmann diesen Gottesdienst gestalten, der um 11 Uhr beginnt.